Veranstaltungen


UnternehmerinnenStammtisch in Wismar

Mittwoch, 5. Juni 2024, 18.30 bis 20.30 Uhr

 

Kleiner Stadtrundgang - Unternehmerinnen in Wismar: Kreativ und mutig! - Speeddating-Format. Anmeldungen sind zwingend erforderlich.

Am Mittwoch, 5. Juni 2024 sind Interessierte zu einem kleinen Standrundgang im Speeddating-Format eingeladen. Auf unserer Runde besuchen wir Ladenlokale und kleinere Unternehmen, die von Frauen geführt werden.

Wir besuchen Lina Köhn im Füllwerk, das Kosmetikstudio Susann Rumprecht sowie Bente Amlandt im Atelier Rodiwana und zum Abschluss machen wir halt im Café Glücklich bei Elena, Henriette und Victoria.

Sie erzählen uns von Ihrer Motivation und Leidenschaft.

Eine Anmeldung (aus Platzgründen) ist zwingend erforderlich unter E-Mail: PSteffan@wismar.de 


Filmveranstaltung „Zum Verwechseln ähnlich“

Die kommunalen Gleichstellungsbeauftragten der Region, Petra Steffan (Hansestadt Wismar), Christina Henning (Stadt Grevesmühlen), Claudia Wendorf (Landkreis Nordwestmecklenburg) sowie Anne Wiese (Jobcenter Nordwestmecklenburg) und die Beauftragte für Chancengleichheit auf dem Arbeitsmarkt Brit Gundlack, laden anlässlich des Deutschen Diversity Tag (28. Mai 2024) herzlich zu einer Filmveranstaltung in das Filmbüro MV in die Bürgermeister-Haupt-Straße 51-53 ein.

Gezeigt wird der Film „Zum Verwechseln ähnlich“. Paul und Sali, ein Pariser Paar mit senegalesischen Wurzeln, versuchen schon seit Jahren, ein Kind zu adoptieren. Ihre Freude ist groß, als ihnen schließlich der süße, sechs Monate alte Benjamin zur Adoption angeboten wird. Dass der Kleine weiß ist, stört die beiden überhaupt nicht. Die engstirnige Madame Mallet vom Amt für Familienzusammenführung sieht das jedoch ganz anders, und auch die Großeltern des Babys und sogar der Kinderarzt sind von der Farbkombination nicht überzeugt.

Eine französische Komödie, die ein liebevolles Plädoyer für einen toleranten und entspannten Umgang zwischen Schwarz und Weiß wirbt. Ein vergnüglicher Perspektivwechsel, der uns vor Augen führt, wie schnell wir in die Vorurteilsfalle tappen.

Die Veranstaltung ist kostenfrei.

Anmeldungen sind aber zwingend notwendig unter E-Mail: info@filmbuero-mv.de, oder telefonisch unter (03841) 618 100.

Mittwoch, 22. Mai 2024, 19 Uhr, Filmbüro MV, Bürgermeister-Haupt-Straße 51-53
Einlass ab 18.30 Uhr

 

Am Einlass erhalten alle Gäste ein Begrüßungsgetränk (Sekt, Wasser oder Saft). Weitere Getränke sind von den Gästen selbst mitzubringen, da vor Ort kein Getränkeverkauf stattfindet.


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Ausstellung "Mütter des Grundgesetzes" am 21. Mai 2024 um 15.30 Uhr in Greifswald
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Bücher-Café 8.4. um 15 Uhr in der Stadtbibliothek

 

Am Montag, 8. April 2024 stellen uns drei Frauen ihre literarischen Heldinnen vor. 

 

Treffpunkt: Foyer der Begegnung  in der Stadtbibliothek "Hans Fallda" in Greifswald

 

Eintritt: frei 

 

 

 

Eine gemeinsame Veranstaltung der Stadtbibliothek Hans Fallada und der Gleichstellungsbeauftragten der Stadt. 


verquer. aus Greifswald lädt ein:


Frauenaktionswoche in Schwerin


06.03.2024 um 18:30 Uhr zum Equal Pay Day findet eine Online Veranstaltung zum Thema: "Wie kümmere ich mich mehr um meine finanzielle Vorsorge?"

Frauen leisten häufig mehr Zeit für Pflegearbeit wie z.B. Hausarbeit, Pflege von Angehörigen und Kinderbetreuung als Männer. Daraus können finanzielle Nachteile für Frauen resultieren: Durchschnittlich verdienen Frauen weniger, haben weniger Vermögen sowie weniger Rente. Viele Frauen erleben zusätzlich eine böse finanzielle Überraschung nach der Trennung / Scheidung oder nach dem Tod des Partners. Beschäftigen Sie sich intensiver mit Ihrer finanziellen Planung und Vorsorge, behalten Sie den Überblick über Ihre Finanzen und verbessern Sie Ihre finanzielle Situation. In unserer Veranstaltung erhalten Sie praktisches Knowhow, um selbstbestimmt wichtige finanzielle Entscheidungen zu treffen und mit kleinen Anpassungen im Alltag effizienter für Ihre Rentenzeit und sich vorzusorgen. Es erwartet Sie eine interaktive Veranstaltung ohne Produktverkauf oder Werbung."  (Anmeldung bitte an dlucht@schwerin.de)

 

07.03.2024 Lesung – von 18:00 Uhr – 19:30 Uhr Puschkinstraße 13, Schelfschule, Raum 12: „Zwei Dichterinnen, ein Stummfilmstar und eine unbekannte Malerin auf Hiddensee“ "Nirgends war man so jung, so froh und so frei  wie auf dieser schönen Insel"

Die langjährige Inselführerin und Autorin Ute Fritsch stellt uns am Vorabend des Frauentags bekannte und unbekannte Künstlerinnen-Geschichten Hiddensees vor und liest aus neu recherchierten Texten, Briefen & Dokumenten. Warum schrieb die Königin der Berliner Boheme, Else Lasker-Schüler, ihre traurigsten Liebesgedichte auf Hiddensee 1913? Wie ironisierte die jüdische Dichterin Mascha Kaleko 1930 das "Cafe der Prominenten" in Kloster, schrieb aber auch melancholisch über ein "leises Sommerfinale" 1934? Was beobachteten die jungen Thomas Mann-Töchter, Erika und Elisabeth am Hiddenseer Strand und bei wilden Dichterfesten Mitte der 20er Jahre? Welch heiteres Künstler-Sommerleben lebte der Stummfilmstar Asta Nielsen in ihrem "runden Paradies", u.a. mit ihrem besten Freund Joachim Ringelnatz? Zu welchem unbekannten Drama inspirierte sie den Dichtermatrosen? Wie pflegte die Malerin Helene Herveling ihren Künstlerkreis am `Blauen Haus` am Norderende Anfang der 30er Jahre? Was malte und poetisierte sie über die Hiddenseer Landschaft in ihrem bisher unveröffentlichten Tagebuch? Wie eng war sie mit Asta Nielsen befreundet?

Die Autorin Ute Fritsch (Berlin/Vitte) ist seit 2003 Inselführerin und Vorleserin auf Hiddensee, seit 2019 gestaltet sie von April bis November verschiedene kulturgeschichtliche Lesungen im eigenen Wildrosen-Garten des "Blauen Strandhauses" am Norderende Vitte.

 

07.03.2024  um 17:30 Uhr Gewerkschaftskino anlässlich des internationalen Frauentages im Capitol „Die göttliche Ordnung“

Nora, Hausfrau und Mutter, lebt 1971 mit ihrem Mann und zwei Söhnen in einem beschaulichen Schweizer Dorf. Dort ist von den Umwälzungen der 1968er-Bewegung wenig zu spüren. Der Dorf- und Familienfrieden kommt jedoch ins Wanken, als Nora beginnt, sich für das Frauenstimmrecht einzusetzen. Schweiz 1971: Die junge, vorbildliche Hausfrau und Mutter Nora wohnt mit ihrem Mann, ihren zwei Söhnen sowie dem missmutigen Schwiegervater in einem kleinen, verschlafenen Dorf. Dort in der ländlichen Idylle ist nur wenig von den sozialen Umwälzungen auf der Welt zu spüren, die sich seit der 1968er-Bewegung ereignen. Auch Noras Leben blieb davon unberührt. Ganz im Gegenteil: Es herrscht die Meinung, Emanzipation sei ein Fluch, eine Sünde der Natur und schlichtweg gegen die göttliche Ordnung. Als Nora wieder anfangen möchte zu arbeiten, verweigert ihr Mann die Erlaubnis und beruft sich dabei auf das Ehegesetz, das die Frau verpflichtet, sich um den Haushalt zu kümmern. Nachdem auch noch die junge Tochter ihrer Schwägerin wegen unkonventionellen Verhaltens ins Gefängnis kommt, erwacht Noras Widerstand. Sie beginnt, feministische Literatur zu lesen, enge Jeans und wilden Pony zu tragen. Zusammen mit anderen Dorffrauen geht sie an eine Frauendemo in Zürich und besucht einen Workshop für sexuelle Befreiung. Gemeinsam gründen sie ein Aktionskomitee für das Frauenstimmrecht und provozieren mit einem Frauenstreik hassvolle Reaktionen, die den Dorffrieden gehörig ins Wanken bringt.
"Die göttliche Ordnung" ist der erste Spielfilm über das Schweizer Frauenstimmrecht und dessen späte nationale Einführung 1971. Drehbuchautorin und Regisseurin Petra Volpe ("Traumland", Drehbuch von "Heidi") nimmt die Zuschauer mit auf eine emotionale Reise in die ländliche Schweiz der 1970er-Jahre und diese bahnbrechende Zeit. (aktuelle Anfrage bei den Gewerkschaften wie mit einer Bestellung/Anfrage der Karten umgegangen wird)

 

09.03.2024 um 19:00 Uhr in der Aula der VHS: Sisters of Poetry mit Jessy James La Fleur, Helen Seidenfeder, Anna-Lisa Tuczek und Jenny LyRiek  

Sisters of Poetry – Das sind Jessy James LaFleur und drei geladene Bühnenpoet*innen aus vier Himmelsrichtungen, dich sich für das einzigartige Format zusammen finden, um der Welt zu zeigen, wie wunderschön, wie kraftvoll, wie rührend und wie aufbrausend Worte sein können, wenn viel individuelle Künstler*innen für einen Abend zu einer Einheit zusammenschmelzen. Die unterschiedlichen Themen und Emotionen entfalten sich nicht nur zwischen den Zeilen, sondern auch in offensichtlichen Botschaften und erwachen am Mikro leise, teils laut, aber immer deutlich zum Leben. Die Sisters of Poetry tragen ihre Texte ins Publikum, direkt in die Herzen des Zuhörenden und legen dabei auch gerne den Finger in die Wunde, nur um ihr Publikum am Ende des Abends wieder poetisch in die Arme zu schließen.

 


Die 5. Neubrandenburger Frauen-Aktionswochen starten:

19 Tage – 43 Partner – 91 Veranstaltungen

 

Vom 4. bis 22. März 2024 finden die Neubrandenburger Frauen-Aktionswochen statt. Traditionell liegen diese um den Internationalen Frauentag, der am 8. März begangen wird.

 

Christina Küster, Gleichstellungsbeauftragte der Vier-Tore-Stadt Neubrandenburg und Initiatorin der Frauen-Aktionswochen betont: „Die Aktionswochen, die in diesem Jahr bereits zum fünften Mal stattfinden, nehmen neunzehn Tage lang wichtige gesellschaftliche Themen auf und bieten eine Plattform, um sich auszutauschen. Frauen bilden auch in Neubrandenburg mehr als die Hälfte der Bevölkerung. Sie gestalten und prägen unsere Stadt. Mit den Frauen-Aktionswochen zeigen wir die Vielfalt des Lebens und machen das Engagement von Frauen sichtbar.“

 

Der Veranstaltungskalender umfasst in diesem Jahr 91 einzelne Angebote. Geplant sind beispielsweise Filme, Benefiz-Workshops, Vorträge, Foren, Kurse, Konferenzen, Messen, Ausstellungen, Lesungen, Kranzniederlegungen, Frühstückstreffen, Feiern, Kreatives, Sportliches, Musikalisches, Kabarett und eine exklusive Stadtführung. Besonders am 8. März, dem Internationalen Frauentag, finden zahlreiche Veranstaltungen statt. Diese sind weitestgehend kostenlos. Bei einigen ist wegen begrenzter Gästezahl eine Anmeldung erforderlich. Eintrittsgelder werden an soziale Einrichtungen, wie z.B. an des Frauenhaus, gespendet.

 

Hier finden Sie alle Angebote: www.neubrandenburg.de/Politik-Verwaltung/Rathaus/Gleichstellungsbeauftragte


Viele Veranstaltung in Greifswald zum Internationalen Frauentag

In Greifswald planen viele städtische Einrichtungen, Institutionen und freie Initiativen Veranstaltungen rund um den Internationalen Frauentag am 8. März 2024. Dazu gehören Führungen aus bzw. mit weiblicher Perspektive, Filmangebote, Lesungen, Vorträge und Feste. 

Unter Gleichstellung (greifswald.de) ist eine Veranstaltungsübersicht zu finden. Herzliche Einladung an alle Interessierten, die eine oder andere Veranstaltung zu besuchen! 


Der GEW-Regionalverband lädt ein zur Diskussion und vergnüglichen Party

am Frauentag, 8. März 2024 | 17 Uhr | Kulturkirche St. Jakobi, Stralsund

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GESCHLECHTERGERECHTE UND VERSTÄNDLICHE SPRACHE – WIE KRIEGEN WIR DAS HIN, LUISE PUSCH?
Luise Pusch und Party am Frauentag 2024.
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Digital Career Day #women am 06. und 07.03.2024 (digital)
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Programmflyer & nähere Informationen:

https://bad-doberan-heiligendamm.de/rathaus/aktuelles.html

 https://bad-doberan-heiligendamm.de/kultur-events/veranstaltungskalender.html

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Programm lang untereinander 2 (PDF).pdf
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UnternehmerinnenStammtisch 28.02.2024 in Wismar

Gespräche rund um Ideen und Visionen für eine sich entwickelnde Gemeinschaft. Unternehmerinnen aus der Hansestadt bringen ihre Perspektiven ein - eine Veranstaltung um den unternehmerischen Geist der kreativen Frauen zu stärken und mit politischem Engagement zu vereinen.

Am Mittwoch, 28. Februar 2024, 18.30 Uhr sind Unternehmerinnen aus der Hansestadt Wismar zum UnternehmerinnenStammtisch ins Rathaus, Raum 28, eingeladen.

 

Gemeinsam mit den weiblichen Mitgliedern der Fraktionen aus der Bürgerschaft der Hansestadt Wismar wollen wir ins Gespräch kommen. Es geht konkret um Ideen und Visionen für eine sich entwickelnde Gemeinschaft. Unternehmerinnen aus der Hansestadt Wismar bringen ihre Perspektiven ein - eine Veranstaltung, um den unternehmerischen Geist der kreativen Frauen zu stärken und mit politischem Engagement zu vereinen.


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27.02.2024 | 17 Uhr | digital
Einladung Frauen in die Kommunalpolitik_
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One Billion Rising 2024

Am 14. Februar 2024 fand in der Vier-Tore-Stadt Neubrandenburg, auf dem Marktplatz, erneut der weltweite Aktionstag „One Billion Rising“ (englisch für „eine Milliarde erhebt sich“) statt. Die Protestaktion ist ein globaler Streik, eine Einladung zum Tanz und ein Akt weltweiter Solidarität, um gemeinsam ein Zeichen gegen Gewalt an Frauen und Mädchen zu setzen. Der Valentinstag sollte eigentlich ein unbeschwerter Tag der Liebe sein – die Realität vieler Frauen und Mädchen ist jedoch eine andere. Jede Dritte erfährt in ihrem Leben Gewalt. Traditionell wird der Aktionstag durchgeführt, um gemeinsam den Grundgedanken der Liebe von einer anderen Seite zu betrachten: „Sich selbst zu lieben“ bedeutet, auf sich zu achten, sich zu respektieren und vor allem Grenzen zu setzen.

Im Herzen der Stadt wurde die Initiative bereits zum fünften Mal durch die Vier-Tore-Stadt Neubrandenburg, den Landessportbund Mecklenburg-Vorpommern e.V. und vielen weiteren Partnern realisiert. Jacqueline Bernhardt, Ministerin für Justiz, Gleichstellung und Verbraucherschutz in Mecklenburg-Vorpommern, übernahm zum dritten Mal die Schirmherrschaft. Auf dem Marktplatz wurde an Informationsständen zum Thema Gewalt an Frauen und Mädchen informiert. Im Anschluss wurde ein Bühnenprogramm durchgeführt und gemeinsam zum Aktionslied „Break the Chain" getanzt.

 

 

Weitere Informationen: www.neubrandenburg.de/Politik-Verwaltung/Rathaus/Gleichstellungsbeauftragte


"One Billion Rising" ist eine globale Bewegung, die sich für die Beendigung von Gewalt gegen Frauen und Mädchen einsetzt.

Jedes Jahr am 14. Februar, dem Valentinstag, versammeln sich Menschen weltweit, um auf die Dringlichkeit dieser Angelegenheit aufmerksam zu machen.

Am Mittwoch, 14. Februar 2024, 15 Uhr wird vor dem Wismarer Rathaus mit Tanz und Plakaten auf das Thema aufmerksam gemacht. 


Frauen in die Politik!

Aktionsregion Vorpommern-Greifswald sucht engagierte Frauen

 

Mecklenburg-Vorpommern braucht mehr Frauen in der Kommunalpolitik: Die Aktionsregion Vorpommern-Greifswald organisierte Anfang November 2023 mit Blick auf die Kommunalwahlen 2024 zwei Veranstaltungen, um engagierten Frauen zu zeigen, wie ihr Weg in die Kommunalpolitik aussehen könnte.

 

 

Der Landkreis Vorpommern-Greifswald will mit der Teilnahme am „Aktionsprogramm Kommune – Frauen in die Politik!“ den Anteil von Frauen in der Kommunalpolitik nachhaltig erhöhen. In Zusammenarbeit mit dem Projektteam werden Förder- und Vernetzungsaktivitäten umgesetzt, ein überparteiliches und überregionales Mentoring-Programm sowie Beratungsformate und Vernetzungstreffen angeboten und von Öffentlichkeitsarbeit begleitet.

Die Landesbeauftragte für Frauen und Gleichstellung der Landesregierung Mecklenburg-Vorpommern, Wenke Brüdgam, betont: „Die aktuellen Zahlen zeigen deutlich, dass die derzeitigen Rahmenbedingungen Frauen eher abhalten, sich einzubringen.“ Sie fügt hinzu: „Wenn Kommunalpolitik die Lebensrealität der Menschen vor Ort abbilden soll und will, ist es unerlässlich um mehr Frauen in Kommunalpolitik zu ringen. Traut euch Frauen, es geht um euch!“ Für 2024 sind weitere Veranstaltungen und Vernetzungsangebote sowie ein "Politikführerschein" an der VHS des Landkreises V-G geplant, der in verschiedenen thematischen Modulen interessierte Frauen auf die Kommunalpolitik vorbereitet. 

 


In Vorbereitung auf die Kommunalwahlen am 09. Juni 2024 findet am 11. Januar die Veranstaltung „Frauen können Politik“ statt. Gemeinsam mit dem Kreisbauernverband sowie dem Landfrauenverein Nordwestmecklenburg e. v. lädt der Landkreis Nordwestmecklenburg Interessierte ab 16:30 Uhr herzlich in die Schlossremise in 23936 Plüschow ein. Engagierte Frauen berichten von ihren Erfahrungen aus der Kommunalpolitik und möchten die Teilnehmerinnen für ihren Weg in ein politisches Engagement vorbereiten und stärken.

 

 

Die Veranstaltung wird durch den Landrat eröffnet und die Teilnehmenden können sich anschließend auf interessante Vorträge von Gemeinde- und Stadtvertreterinnen, einer ehrenamtlichen Bürgermeisterin sowie der Wahlleiterin der Stadt Grevesmühlen freuen. In einem gemeinsamen Austausch beantworten sie Fragen rund um die Kommunalpolitik, wie zum Beispiel „Welche Ebenen und Gremien gibt es in der Kommunalpolitik?“, „Wie funktioniert eine Wahl?“ oder „Wie werde ich Mitglied in der Gemeindevertretung oder ehrenamtliche Bürgermeisterin?“. 


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Pressemeldung Nordwestmecklenburg
© Text und Fotos: Wiebke Reichebach, Landkreis Nordwestmecklenburg
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Anstatt alleine, heißt es miteinander: Susanne Sacher vom Landkreis Vorpommern Greifswald, Stefanie Schabbel von der Stadt Waren (Müritz), Claudia Kowalzyck von der Universitäts-und Hansestadt Greifswald, Dorin Lucht aus der Landeshauptstadt Schwerin und Christina Küster aus der Vier-Tore-Stadt Neubrandenburg hatten eine Idee, als sie sich im Januar dieses Jahres trafen.

Geplant war es, eine neue Fahne für die Aktionstage gegen Gewalt an Frauen zu designen. Die Gleichstellungsbeauftragten erhielten schnell Unterstützung vom Caspar-David-Friedrich Institut der Uni Greifwald. Die Idee wurde zu einem Gemeinschafts- und Herzens-Projekt von den Gleichstellungsbeauftragten und den Studierenden vom CDFI unter Leitung von Jo Zynda. Viele Facetten der Wahrnehmung wurden widergespiegelt und zahlreiche Vorschläge wurden unterbreitet.

Ziel war es, alle Formen der Gewalt sichtbar zu machen. Mit einem klaren STOPP! und „FÜR ein LEBEN ohne Gewalt!“ wird nun gemeinsam ein Zeichen gesetzt. Die Fahnen werden rund um den 25.11.2023 im Landkreis Vorpommern-Greifswald, in Waren (Müritz), in Greifswald, der Landeshauptstadt Schwerin sowie in der Vier-Tore-Stadt Neubrandenburg gehisst.


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29.11.2023 | 18-20 Uhr | Atrium des DeveLUP, Garnisonstraße 7, 19288 Ludwigslust
Wie_geht_eigentlich_Buergermeisterin.pdf
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Die Veranstaltung ist aufgezeichnet worden und kann hier noch einmal angesehen werden: 

 

https://www.youtube.com/watch?v=PSvigJ7apJg



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Opferschutztagung am 16.11.2023 in Neustrelitz
2023 11 16 Opferschutztagung.pdf
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Dein Weg in die Kommunalpolitik - Ein Abend für Frauen, die sich politisch einbringen wollen

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Einladung
Am 05.10.2023 um 17 Uhr in Grevesmühlen und am 02.11.2023 um 17 Uhr in Greifswald

Nähere Infos und Anmeldung sind im PDF zu finden.
Einladung Frauen in die Kommunalpolitik.
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21.10.2023, 10:00-11:30 UHR

Politische Teilhabe von Frauen in Wismar – da ist noch Luft nach oben! Demokratie braucht Frauen und Männer.

In Wismar stellen Frauen aktuell nur 37 Prozent der Mitglieder der Bürgerschaft. Parität schaut anders aus. Und es gibt so viele gute Gründe sich politisch zu engagieren. Haben Sie Interesse? Können Sie gut zuhören, vermitteln und erklären? Denken Sie auch, dass Ihre Themen und Anliegen nicht ausreichend Gehör finden? Denken Sie auch, dass Politik weiblicher werden muss? 

Viele Frauen engagieren sich in Vereinen, Verbänden, Wirtschaft und vielen anderen Institutionen, um das Zusammenleben in Wismar zu verbessern. Warum nicht auch Kommunalpolitik! Im Juni 2024 ist es wieder so weit. Dann werden wir weitere fünf Jahre Frauen und Männer für das politische Ehrenamt gewählt.

Mit der Veranstaltungsreihe „Politische Teilhabe von Frauen in Wismar“, möchten wir Frauen anregen, mit ihren Kompetenzen und Erfahrungen, das Leben und die Kommunalpolitik in unserer Stadt zu bereichern – und das auch in der Bürgerschaft und in den Ausschüssen der Hansestadt.

 

Wir starten mit politischen Rathausführungen für Frauen und einer Gesprächsrunde mit dem Präsidenten der Bürgerschaft. Sie erhalten einen Überblick über die Arbeit der Bürgerschaft sowie Ausschüssen. 

Die Anzahl der Teilnehmenden ist auf 15 Personen begrenzt.

Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Einganges berücksichtigt und sind verbindlich.

 

Anmeldungen unter E-Mail: PSteffan@wismar.de bzw. Telefon: 03841 251 9032. Die Veranstaltung ist kostenfrei. 


Filmvorführung: Frauen in Landschaften

Greifswald, STRAZE, MONTAG 09.10.2023 UM 20 UHR

 

Herzliche Einladung zum Film

mit anschließendem Gespräch mit der

Regisseurin Sabine Michel

 

 

Zum Film:

„Hat Ihre Mutter gearbeitet? Waren Sie Pionierin? Was wollten Sie werden?” Gleich zum Einstieg klopft Filmemacherin Sabine Michel die wichtigsten Eckpunkte der Biografien ihrer Protagonistinnen ab – vier prominente Ostpolitikerinnen: Anke Domscheit-Berg von der Partei Die Linke, Manuela Schwesig von der SPD, Yvonne Magwas der CDU und Frauke Petry, die ehemals der AfD angehörte und jetzt fraktionslos ist. Das Setting der Interviews ist auffällig puristisch: Die Frauen erzählen größtenteils auf einem Stuhl vor einer weißen Wand. Sie schildern die Motivation für ihr politisches Engagement, ihr persönliches Erleben der Wende und ihre Rolle als Frau in der Politik. Dadurch entsteht ein intensives Porträt sehr unterschiedlicher Charaktere. Die vier Frauen gehören unterschiedlichen politischen Lagern an, ihr Alltag steht vor denselben Herausforderungen: Ausgleich zwischen Beruf und Familie, Machtkämpfe und Erfolge, Ohnmacht und Erschöpfung. Die Regisseurin hat die Politikerinnen drei Jahre lang begleitet – im Parteibüro, beim Wahlkampf und zu Hause.

 

 

 

Eine Veranstaltung von StrazeKultur,

gefördert durch die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Greifswald


Aus Anlass des 3. Oktobers, dem Tag der Deutschen Einheit laden die Gleichstellungsbeauftragten aus Lübeck (Elke Sasse) und Wismar (Petra Steffan) zu einer Lesung am 1. und 2. Oktober ein.

 

Gast ist die 1990 in Sachsen-Anhalt geborene Valerie Schönian, die aus ihrem Buch "Ostbewusstsein" liest. "Wir feiern ....Deutsche Einheit. Aber je länger die Mauer nicht mehr steht, desto ostdeutscher fühle ich mich. In einer Zeit, in der ich mich auch stark als Europäerin und Weltbürgerin verstehe, fühle ich mich doch zuallererst als Ostdeutsche.", so wird die Autorin Schönian auf dem Klappentext des Buches zitiert.

Gibt es ein Bewusstsein "Ostdeutsche" - und fühlen Westdeutsche sich auch "Westdeutsche"?

Valerie Schönian liest aus ihrem Buch und im anschließenden Gespräch mit ihr und dem Publikum geht es um den unterschiedlichen und gemeinsamen Blick auf West- und Ostdeutschland - und ob sich statt der nach wie vor gefühlten Trennung gemeinsame Zukunftsperspektiven entwickeln lassen.

 

"Wir setzen damit unsere seit vielen Jahren bestehende Kooperation fort", freut sich Petra Steffan, Gleichstellungsbeauftragte aus Wismar. "Austausch und Dialog sind nach wie vor wichtig. Uns ist wichtig, gemeinsam den Blick nach vorn, in die Zukunft, zu richten", ergänzt Kollegin Elke Sasse aus der Partnerstadt Lübeck.


Frauen für mehr Klimaschutz und Nachhaltigkeit in M-V - Netzwerktreffen am 22.09.2023

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Netzwerktreffen auf dem Bollewicker Zukunftsforum am 22.09.2023 ab 16.30 Uhr
Frauennetzwerk-Klima-MV(1)-compressed.pd
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Lesung "Väter können das auch"

 

 

17. Mai 2023

 

19:30 Uhr, Stadtbibliothek Greifswald

 

In seinem Buch Väter können das auch! liefert Fabian Soethof ein starkes Plädoyer für private, gesellschaftliche und politische Veränderungen von Familie, Arbeit, Vereinbarkeit und Rollenbildern. Für ihn ist klar: Es gibt kein Wissensdefizit, sondern ein Handlungsdefizit! Mit scharfem Blick, viel Humor und im Austausch mit Expert*innen spricht er über die Herausforderungen des heutigen Vaterseins, Privilegien und Männlichkeit, Mental Load und Financial Load, Arbeitszeitmodelle und Kinderbetreuung, Gender Pay Gap und Gender Care Gap, die Tücken unserer Sprache sowie Einschnitte durch die Coronakrise. 

 

Eine gemeinsame Veranstaltung der Gleichstellungsbeauftragten und der Stadtbibliothek.


Vortrag: "Der lange Kampf um rechtliche Gleichstellung für Frauen in Deutschland"

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28. März 2023 um 18 Uhr in der Volkshochschule Stralsund
Referentin: Dr. Jenny Linnek (Universität Greifswald)
2023-03-28 Frauenbewegung in Deutschland
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frauenpolitische Rathausführung

Politische Teilhabe von Frauen in Wismar – da ist noch Luft nach oben!

Demokratie braucht Frauen und Männer. In Wismar stellen Frauen aktuell nur 30 Prozent der Mitglieder der Bürgerschaft. Parität schaut anders aus! Und es gibt so viele gute Gründe, sich politisch zu engagieren. Haben Sie Interesse? Können Sie gut zuhören, vermitteln und erklären?

Denken Sie auch, dass Ihre Themen und Anliegen nicht ausreichend Gehör finden? Denken Sie auch, dass Politik weiblicher werden muss? Viele Frauen engagieren sich in Vereinen, Verbänden, Wirtschaft und vielen anderen Institutionen, um das Zusammenleben in Wismar zu verbessern.

Warum nicht auch Kommunalpolitik! Im Mai 2024 ist es wieder so weit. Dann werden weitere fünf Jahre Frauen und Männer für das politische Ehrenamt gewählt.

Mit der Veranstaltungsreihe „Politische Teilhabe von Frauen in Wismar“ möchten wir Frauen anregen, mit ihren Kompetenzen und Erfahrungen

das Leben und die Kommunalpolitik in unserer Stadt zu bereichern – und das auch in der Bürgerschaft und in den Ausschüssen der Hansestadt.

Wir starten mit politischen Rathausführungen für Frauen und einer Gesprächsrunde mit dem Präsidenten der Bürgerschaft. Sie erhalten einen

Überblick über die Arbeit der Bürgerschaft sowie der Ausschüsse.

 

Termine:

• Samstag, 1. April 2023, 10.00 bis 11.30 Uhr

• Samstag, 21. Oktober 2023, 10.00 bis 11.30 Uhr

• Samstag, 9. März 2024, 10.00 bis 11.30 Uhr

Die Anzahl der Teilnehmenden ist auf 15 Personen begrenzt. Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Einganges berücksichtigt und sind verbindlich. Anmeldungen unter E-Mail: PSteffan@wismar.de


4. Neubrandenburger Frauen-Aktionswochen: 15 Tage – 34 Partner – 60 Veranstaltungen

Vom 6. bis 24. März finden die Neubrandenburger Frauen-Aktionswochen statt. Traditionell liegen diese um den Internationalen Frauentag, der am 8. März begangen wird. Die Aktionswochen, die in diesem Jahr bereits zum vierten Mal stattfinden, nehmen fünfzehn Tage lang wichtige gesellschaftliche Themen auf und bieten eine Plattform, um sich auszutauschen.

Der Veranstaltungskalender umfasst in diesem Jahr rund 60 einzelne Angebote. Geplant sind beispielsweise Filme, Workshops, Vorträge, Ausstellungen, Lesungen, Kranzniederlegungen, Frühstückstreffen, Feiern, Kreatives, Sportliches, Märchenhaftes, Musikalisches, Kabarett, Podcasts, eine Fahrradtour und eine exklusive Stadtführung. Besonders am 8. März, dem Internationalen Frauentag, der erstmals ein offizieller Feiertag in Mecklenburg-Vorpommern ist, finden zahlreiche Veranstaltungen statt.

 

Alle Informationen und Veranstaltungen zu den Frauen-Aktionswochen 2023 finden Sie unter: www.neubrandenburg.de/gleichstellungsbeauftragte


09.03.2023 | 19 Uhr | St. Spiritus Greifswald

Ein Dokumentarfilm von Sabine Michel

Zonenmädchen erzählt die persönliche Geschichte der Regisseurin Sabine Michel und ihrer Freundinnen. Aufgewachsen in der DDR werden die jungen Frauen mit dem Fall der Mauer in ein neues Leben geschickt. Adé Sozialismus? Jede von ihnen muss ihren Weg (neu) finden und eine Zukunft planen. Wie macht man das als junges Mädchen? Wie erleben sie die neue „Freiheit“? Und wo stehen die Frauen heute? Claudi, Vera, Claudia, Veruscha und Sabine – fünf Freundinnen. Unzertrennbar wachsen sie im Dresdner „Tal der Ahnungslosen“ ohne Westfernsehen auf. 1990 machen sie dort als letzte Klassenstufe der DDR ihr Abitur. Zeitgleich verschwinden mit der Wende für sie über Nacht Kindheit und Vertrautes. Erzogen für eine Zukunft, die nicht eintritt, stehen sie plötzlich im ehemaligen Feindesland. Heute sind über zwanzig Jahre vergangen. Die Frauen leben in Berlin, Dresden und Paris. Sie sind Karrierefrau, Studiumsabbrecherin, Mutter, Ehefrau, Alleinerziehende, Kinderlose, Frauen und Männerliebende. Gemeinsam fahren sie im Zug nach Paris – auf den Spuren der Vergangenheit und alten Träumen. Was ist daraus geworden? Wie hat jede von ihnen ihr Leben in die Hand genommen? Wie viel „Zone“ steckt noch in ihnen?

Eintritt frei | Reservierung unter Tel. 03834 8536 4444

Die Bar des St. Spiritus wird geöffnet haben, so dass Sie sich gegen Entgelt mit Getränken versorgen können.

Eine Veranstaltung zum Internationalen Frauentag, organisiert von der Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Greifswald in Kooperation mit dem St. Spiritus 


Frauenfilmtag "Wunderschön"

09.03.2023 | 17 Uhr | CineStar Waren (Müritz)

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Plakat Filmvorführung
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bermerkenswerte Greifswalderinnen  Stadtführung

Frauen kommen in der Geschichtsschreibung oft nicht vor. Dennoch haben Frauen in unserer Stadt gelebt und sich für die Gesellschaft eingesetzt, Kultur und Politik geprägt, geforscht, entdeckt, bewahrt, geschrieben, organisiert, gedichtet und Vieles mehr.

 

Die Stadtführung der Hansischen Frouwen und der Gleichstellungsbeauftragten zeigt Ihnen, wo Frauen gelebt, gewirkt und gearbeitet haben. Lernen Sie auf dieser 90minütigen Führung einige bemerkenswerte Töchter unserer Stadt kennen.

 

Treffpunkt am Rathaus | Markt | 17489 Greifswald

Eintritt: frei | Dauer: ca. 1,5 Stunden

 

 

Zahlreiche Veranstaltungen zum Frauentag in Greifswald

 

Der Weltfrauentag, der seit 1911 international am 8. März gefeiert wird, ist dieses Jahr erstmalig ein Feiertag in Mecklenburg-Vorpommern. Neben Berlin ist M-V damit das einzige Bundesland, das den Frauentag zu einem Feiertag erklärt. „Der Aktions- und Feiertag bietet die Chance, darüber nachzudenken, was konkret getan werden kann, um einer wirklichen Gleichberechtigung näher zu kommen“, sagt die Beauftragte für Gleichstellung, Familie und Senioren der Stadtverwaltung, Claudia Kowalzyck. „Er bietet insofern den Rahmen für Mahnung, Erinnerung, Sichtbarkeit und Wertschätzung für die Gleichberechtigung von Frauen. Abgesehen davon engagiert sich die Universitäts- und Hansestadt Greifswald nicht nur am 8. März für eine gleichberechtigte Gesellschaft, unabhängig vom Geschlecht.“

 

 

Auch in diesem Jahr bringen sich viele Menschen, Vereine, Initiativen und Einrichtungen ein und bieten rund um den Internationalen Frauentag zahlreiche Aktionen und Veranstaltungen an. Alle Veranstaltungen sind der Pressemeldung der UHG zu entnehmen:

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Pressemeldung der Stadt Greifswald zum Internationalen Frauentag
Pressemitteilung Zahlreiche Veranstaltun
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Frauentagswanderung mit Martina Weiß

08.03.2023 | 10-16 Uhr | Wismar

Gemeinsam wandern, die Natur mit allen Sinnen spüren, singen, lachen, den Frühling willkommen heißen, Naturschätze entdecken, Zweier-Counsil, geschützte Rederunde, gegenseitige Wertschätzung, Weiblichkeit, Land Art, Picknick im Wald und zum Abschluss Kaffee und Kuchen am warmen Lehmofen.

 

Die Wanderung findet in der Zeit von 10.00 bis 16.00 Uhr statt. Treffpunkt Heidekaten 1b.

Anmeldungen direkt unter E-Mail: filzmode.m.weiss@gmail.com. Der Unkostenbeitrag beträgt 30,00 Euro.


Lesung mit Maria Bachmann

06.03.2023 | 19 Uhr | Stadtbibliothek Wismar

"Bin auf Selbstsuche - komme gleich wieder - 20 Jahre auf dem Weg zum Glück" Musikalische Begleitung durch Herbert Hofmann am Montag, 6. März 2023, 19.00 Uhr in der Stadtbibliothek, Ulmenstraße 15 in Wismar.

 

Die faszinierende Reise einer Seelenpfadfinderin

Wo steckt es bloß, das perfekte Leben, das erfüllte Ich? Gezeichnet von den Herausforderungen des Lebens wünscht sich die junge Maria Bachmann ein besseres Leben, frei von Ängsten, Sorgen und Zweifeln, dafür mit mehr Liebe, Zuversicht und, ja: Erfolg.

Mit unerschütterlicher Zuversicht macht sie sich auf die Suche nach sich selbst und sogar nach Erleuchtung. Sie probiert es zuerst mit Yoga, dann mit Wahrsagerin und Energiefriseur. Sie sucht in Büchern, Kursen, Klöstern und bei spirituellen Lehrern. Sie bestellt beim Universum, denkt positiv, visualisiert und meditiert. Ja, die Selbstsucherin ist unerschrocken und offen für alles, was sie menschlich weiter bringen könnte. Dabei lernt sie nicht nur wahre Meister, sondern auch Scharlatane kennen. Und bemerkt, dass sie letztlich immer wieder auf ihr unvollkommenes Selbst stößt, vor dem sie nicht länger davon laufen möchte. Denn eigentlich lässt es sich mit dem inzwischen ganz gut auskommen… Wahrscheinlich ist das große Glück einfach Definitionssache!

Mit Situationskomik, Selbstironie, Bodenständigkeit und unerschrockener Ehrlichkeit bewegt sich die Seelenpfadfinderin Maria Bachmann augenzwinkernd und manchmal sogar ein bisschen weise auf dem Weg zu ihrer eigenen Herzensstimme.

Maria Bachmann präsentiert einen Leseabend mit Esprit, Humor und Tiefgang. Publikumsnah, klug und mit erfrischender Herzenswärme liest sie und spricht dem Publikum aus der Seele.

Karten erhalten Sie im Vorverkauf in der Stadtbibliothek sowie an der Abendkasse.


Anne Folger: Fußnoten sind keine Reflexzonen

02.03.2023 | 19 Uhr | Stadthalle Ludwigslust

 

Klavierkabarett zum Frauentag

 

Manche Anmerkungen findet man nicht im Text. Den kleingedruckten Stachel hinter dem Kompliment, die euphorische Schlagzeile mit ironischem Beigeschmack. Anne Folgers Blickwinkel sind eigenwillig und kommen leichtfüßig, aber tiefgründig daher. Mit Wortwitz und Ironie singt sie im Rosamunde-Pilcher-Stil gegen Großkonzerne, über das Glück zu fliegen, wenn die Beine fest auf dem Boden stehen, parodiert anschaulich Beethovens Götterfunken unter Lockdown- und Weingeist-Bedingungen, lässt eine Influencerin im neuen Tutorial erklären, welche Intervalle zum Fasten geeignet sind und warum der Tritonus keine Nuss ist. Dabei beeindruckt sie mit ihrem musikalischen Können. Wenn "Paint it Black" der Rolling Stones nach Schostakowitsch und Brahms klingt oder beim "Fliegenden Robert“ die Läufe über die Tastatur jagen, holt sie ihr Konzertexamen aus der Tasche und sorgt beim Publikum für Verblüffung. Denn: Frau Folger übte viel Klavier! Im Beethovenhaus Schloß Belvedere Weimar, unterer Korridor, zweite Tür links; in verrauchten DDR-Clubdiskotheken; in Goethes Wohnhaus unter dem Italien-Portrait; oder im ehemaligen Volkspolizeikrankenhaus mit Folterkeller.

Am 2. März erwartet Sie ein Abend mit Geschichten, wunderschön arrangierten Liedern und einer Menge Humor. In der Presse heißt es dann: "Unverwechselbar und mitreißend", "Mit Zeitgeist und entlarvendem Appeal", "Publikum lachte Tränen". Das würde die Künstlerin so über sich selbst nicht schreiben, aber sie findet es auch sehr gut.

Der Eintritt kostet 20,- €. Schwerbehinderte und Inhaber*innen der Ehrenamtskarte erhalten einen ermäßigten Preis von 17,-€. Die Karten erhalten Sie ab sofort in der Ludwigslust-Information.

 

 

Foto: Guido Werner


„One Billion Rising“

Mittanzen und Gewaltfreiheit zum Thema machen!

Am 14.02.2023 lud die Vier-Tore-Stadt Neubrandenburg gemeinsam mit dem Landessportbund Mecklenburg-Vorpommern e.V. und vielen weiteren Partnern zu dem weltweiten Frauen-Aktionstag „One Billion Rising" ein. Zum vierten Mal setzte die Initiative ein Zeichen gegen Gewalt an Frauen und Mädchen. Jacqueline Bernhardt, Ministerin für Justiz, Gleichstellung und Verbraucherschutz übernahm die Schirmherrschaft. Interessierte konnten die Tanz-Choreographie vor dem Aktionstag einüben.

Am Aktionstag tanzten am späten Nachmittag über 100 Frauen und einige Männer zum Lied „Break the Chain" auf dem Marktplatz. Zuvor hatte das Beratungs- und Hilfenetz der Region dort seine Angebote vorgestellt. Informationen zum Aktionstag: www.neubrandenburg.de/gleichstellungsbeauftragte


One Billion Rising am 14.02.2023

Tanzt alle mit und macht Gewaltfreiheit zum Thema!

 

Am 14.02.2023 beteiligt sich die Vier-Tore-Stadt Neubrandenburg zusammen mit dem Landessportbund Mecklenburg-Vorpommern e.V. sowie weiteren Partnern zum 4. Mal an der weltweiten Bewegung „One Billion Rising“. Auf dem Marktplatz, im Herzen der Stadt, möchten wir gemeinsam zum Aktionslied „Break the Chain" tanzen und somit ein Zeichen gegen Gewalt an Mädchen, Frauen und für Gleichstellung setzen. 

 

Die Regionalgruppe Vorpommern-Greifswald/ Mecklenburgische Seenplatte unterstützt den Aktionstag und trifft sich vor Ort. 

 

Informationsstände: 14:00 - 17:00 Uhr

 

Bühnenprogramm und Tanzdemonstration: 17:00 - 18:00 Uhr

 

Trainingseinheiten:
Um die Tanzchoreographie zum Lied vorab einzustudieren, werden 2 Trainingseinheiten angeboten:
23.01.2023, 18:30 - 20:00 Uhr, Webasto Arena und 02.02.2023, 19:00 - 20:00 Uhr, Turnhalle am Anger

 

Organisation:
Vier-Tore-Stadt Neubrandenburg und Landessportbund Mecklenburg-Vorpommern e. V.

 

 

Schirmherrschaft:
Jacqueline Bernhardt (Ministerin für Justiz, Gleichstellung und Verbraucherschutz M-V)


Jeder Mensch hat das Recht auf ein gewaltfreies Leben!

 

Die Regionalgruppe V-G/MSE der kommunalen Gleichstellungsbeauftragten führt zur Anti-Gewalt-Woche im November 2022 eine gemeinsame Aktion durch: Städteübergreifend möchten wir mit informativen Getränkeuntersetzern das Thema häusliche und sexualisierte Gewalt in die Öffentlichkeit bringen und auf Hilfsangebote aufmerksam machen. Unsere Getränkeuntersetzer sollen in Gastronomien, Hotels, Begegnungsstätten aber auch in Unternehmen oder bei Veranstaltungen kostenfrei verteilt und eingesetzt werden. Habt ihr Interesse an unserer Aktion und möchtet Solidarität sowie Prävention leben? Dann meldet euch gern bei uns! 

 

#gemeinsamstark

Anklam + Demmin + Greifswald + Neubrandenburg + Neustrelitz + Pasewalk + Waren(Müritz) + Wolgast + Landkreis Mecklenburgische Seenplatte + Landkreis Vorpommern-Greifswald


neue Gedenktafel für

BEMERKENSWERTE GREIFSWALDERIN

Eine Gedenktafel für die Greifswalder Schriftstellerin Annemarie Langen-Koffler ziert seit kurzem die Fassade des Hauses Nummer 11 in der Goethestraße. „Wir wollen damit an eine weitere bemerkenswerte Greifswalderin erinnern“, sagte die Beauftragte für Gleichstellung und Familie. Die 1898 geborene Schriftstellerin und Journalistin schrieb zahlreiche Kinderbücher, die immer noch sehr aktuell sind. „Es gibt etwas mehr als 70 Gedenktafeln in Greifswald, aber bisher nur fünf für Frauen, obwohl sie auch ihren Beitrag für die Gesellschaft geleistet haben.“, erklärte Claudia Kowalzyck. „Wir wollen diese Frauen ins Gedächtnis zurückholen und auf ihre bemerkenswerten Lebensgeschichten und -leistungen aufmerksam machen.“ Oberbürgermeister Dr. Fassbinder ergänzt: „Die Sichtbarkeit von Frauen in unserer Stadt zu erhöhen, ist eines unserer Gleichstellungsziele. Wir brauchen gute Vorbilder für uns und nachfolgende Generationen für alle Geschlechter. Mit dieser neuen Gedenktafel sind wir diesem Ziel ein kleines Stück näher gekommen.“ Die Gedenktafel wurde auf Anregung von Greifswalder Bürger*innen durch die Universitäts- und Hansestadt Greifswald erstellt. Der Eigentümer des Hauses, Dr. Lebrecht Jeschke, hat das Anliegen begrüßt und sei sofort einverstanden gewesen, die Tafel an der Fassade zu befestigen. Er habe Annemarie Langen-Koffler selbst kennengelernt und lange Zeit mit ihr gemeinsam in dem Haus gelebt. Die gebürtige Westfälin kam 1920 durch ihre Heirat mit Prof. Arnold Langen nach Greifswald. Bekannt wurde sie in den 30er Jahren durch die Mädchenbuchreihe um „Das Mädel Peter“. Nach dem Tod ihres Mannes 1939 blieb sie in Greifswald und arbeitete als freie Journalistin und Schriftstellerin. Ihre Bücher und Gedichte verdeutlichen, welch starken Eindruck die Natur hier in ihrer norddeutschen Wahlheimat auf sie gemacht hat. In der Nachkriegszeit engagierte sie sich als Mitbegründerin des Kulturbundes und des Demokratischen Frauenbundes Deutschland in Greifswald. Sie war Mitglied des Deutschen Schriftstellerverbandes.  


Wie geht eigentlich... Stadtvertretung

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Dienstag, 17.05.2022 | 17.30 Uhr - 19.00 Uhr | Rathaus Greifswald
2022-05-17 Wie_geht_eigentlich_Stadtvert
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Donnerstag, 19.05.2022 | 18.00 Uhr - 19.30 Uhr | Volkshochschule Rostock
2022-05-19 Wie_geht_eigentlich_Buergersc
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