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Kultureller Abend im Theater Stralsund für Frauen
Auch im Januar freuen sich Helga Haase vom Theater Vorpommern und Sarah Cornils, Kommunale Gleichstellungsbeauftragte der Hansestadt Stralsund, einen Gast für die Stralsunder Theatergespräche gewonnen zu haben.
Am 22.01.2019 um 18 Uhr wird die Ballett-Dramaturgin Catrin Darr um 18 Uhr in der Theaterkantine begrüßt.

Sie gibt eine inhaltliche Einführung in Ralf Dörnes neues Ballett „Der Besuch“, frei nach dem Schauspiel „Der Besuch der alten Dame“ von Friedrich Dürrenmatt. Die Uraufführung ist am 2. Februar im Theater Vorpommern in Stralsund zu erleben.
Im Anschluss besteht die Möglichkeit, um 19:00 im Großen Haus, eine öffentliche Bühnenprobe mit Ballettdirektor Ralf Dörnen und dem Ballett Vorpommern zu besuchen.

Wie immer freuen wir uns auf einen unterhaltsamen Abend mit unseren Gästen und laden herzlich zu dem kostenfreien, kulturellen Abend ein.

Weitere Informationen können Sie dem Flyer entnehmen.
Flyer Theatergespräche Januar 2019.pdf
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"Umstandslos- Recht auf reproduktive Selbstbestimmung" -

Tagung des Landesfrauenrates M-V e.V. am 22.02.2019 

Rathaus Rostock, Bügerschaftssaal

09:30-17:00 Uhr

Mein Bauch gehört mir! Wirklich? Bestimmen nicht patriarchale Strukturen, Normen

und Gebote weiterhin ganz selbstverständlich über den Körper und die Sexualität

von Frauen? In streng konservativen, religiös fundamentalistisch geprägten

Ländern offen durch Staat und Geistlichkeit. Aber auch in vermeintlich „modernen“,

„aufgeklärten“ Demokratien, wie bei uns in Deutschland. Hier jedoch subtiler,

verdeckter.

Zum Beispiel indem freiberuflichen Hebammen die Ausübung ihres Berufes zunehmend

erschwert und gar unmöglich gemacht wird; Geburtskliniken im ländlichen

Raum aus Rentabilitätsgründen schließen; wir immer mehr von Geburtsmedizin

reden anstatt von Geburtshilfe;

Zum Beispiel indem sich Frauen mit Kinderwunsch zwischen Selbstbestimmung

und Selbstoptimierung wiederfinden und sich mit gesellschaftlichen Zwängen

und Normen sowie kommerziellen Interessen auseinandersetzen müssen;

Zum Beispiel indem ungewollt schwangeren Frauen der Zugang zum Schwangerschaftsabbruch

immer mehr erschwert wird;

Zum Beispiel indem schwangere Frauen durch eine regelhafte Pränataldiagnostik

vor die Entscheidung gestellt werden, das gewollte Kind „trotzdem“ zu bekommen

oder die Schwangerschaft abzubrechen.

Auf unserer Tagung wollen wir uns mit aktuellen Fragen und Entwicklungen rund

um das Thema “Reproduktive Selbstbestimmung” auseinandersetzen. Damit wollen

wir uns in die öffentliche Debatte um die Selbstbestimmungsrechte von Frauen

einmischen und klären, was wir gegen den immerwährenden Versuch, diese zu

 

begrenzen und zu beschneiden, tun können bzw. müssen.

 


2. FACHTAGUNG DER INITIATIVE KLISCHEEFREI "BERUFSWAHL MIT PERSPEKTIVEN"

Die Servicestelle der Initiative Klischeefrei lädt herzlich zur Fachtagung "Berufswahl mit Perspektiven" ein.

Freuen Sie sich auf ein vielfältiges Programm mit unserer Schirmherrin Elke Büdenbender und weiteren interessanten Gästen aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Gesellschaft.

Die Partnerinnen und Partner der Initiative Klischeefrei können sich zudem auf einen festlichen Empfang am Vorabend der Fachtagung freuen. Sie werden an diesem Abend durch Elke Büdenbender, Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey, Bundesarbeitsminister Hubertus Heil sowie Alexander Gunkel (BDA, Mitglied der Hauptgeschäftsführung), Dr. Achim Dercks (DIHK, Stellvertretender Hauptgeschäftsführer) und Holger Schwannecke (ZDH, Generalsekretär) besonders geehrt.

 

 

Abendempfang exklusiv für Partnerinnen und Partner der Initiative Klischeefrei;  20. Mai 2019

(Haus der Deutschen Wirtschaft, Breite Str. 29, 10178 Berlin)

2. Fachtagung Klischeefrei "Berufswahl mit Perspektiven"; 21. Mai 2019

(Akkreditierung ab 8.30 Uhr, Haus der Deutschen Wirtschaft, Breite Str. 29, 10178 Berlin)



Antigewaltwoche 2018


Einladung zur Ausstellungseröffnung „Hier wohnt Familie Schäfer“

im Rahmen der Aktionswoche gegen Gewalt

 

Freitag, 23.November um 10.00 Uhr

im Wartesaal des Bürgerbahnhof Grevesmühlen,

Am Bahnhof 1, 23936 Grevesmühlen

 

„Hier wohnt Familie Schäfer“ ist eine Ausstellung in Form einer kurzen Geschichte über eine Abendempfang exklusiv für Partnerinnen und Partner der Initiative Klischeefrei;  20. Mai 2019

 

(Haus der Deutschen Wirtschaft, Breite Str. 29, 10178 Berlin)

 

2. Fachtagung Klischeefrei "Berufswahl mit Perspektiven"; 21. Mai 2019

 

(Akkreditierung ab 8.30 Uhr, Haus der Deutschen Wirtschaft, Breite Str. 29, 10178 Berlin)Familie, die nach außen perfekt scheint, aber in Wirklichkeit im Gewaltkreislauf feststeckt. Sie zeigt bündig und kindgerecht, was der Unterschied zwischen Streit und Gewalt ist, welche Hilfen es gibt, dass auch andere Kinder betroffen sind und sich jeder mit solchen Erlebnissen anders fühlt oder verhält. Das Gespräch über Familie Schäfer trägt zur Enttabuisierung bei und stellt klar, das Gewalt nicht in Ordnung ist.

 

Im Rahmen der Antigewaltwoche, möchte ich Ihnen die Ausstellung, fachspezifische pädagogische Materialien für Ihre Arbeit mit Kindern und die Unterstützungsangebote des Beratungs- und Hilfenetzes zum Schutz von Gewalt betroffener Kinder, vorstellen.

 

Im Anschluss sind Sie zu einem kleinen Imbiss, Gesprächen und gemeinsamen Erfahrungsaustausch unter Kolleginnen und Kollegen herzlich eingeladen.

 

Bitte leiten Sie diese auch Einladung gern an interessierte Personen weiter.

 

Anmeldeschluss 22.11.2018

 

Mit freundlichen Grüßen

Dorina Reschke

Gleichstellungsbeauftragte

Stadt Grevesmühlen

 

 

 



Filmvorführung im Rahmen der

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Englischsprachiger Vortrag mit Liisa Pakosta, Gleichstellungsbeauftragte von Estland

Estland – ca. 1,3 Mio. Einwohner*innen, seit 1918 ein – mit Unterbrechung - unabhängiger Staat, seit 2004 Mitglied der Europäischen Union, zurzeit mit einer Frau an der Spitze, Präsidentin Kersti Kaljulaid. All das sind Informationen, die ohne Schwierigkeiten über Wikipedia zu finden sind. Doch wie sieht es mit der Frauen- und Gleichstellungspolitik in Estland aus? Wie ist die Rolle der Frau 100 Jahre nach der ersten Unabhängigkeit des Landes?

Wir freuen uns, dazu die Gleichstellungsbeauftragte von Estland, Liisa Pakosta - zuständig für Gender, Menschenrechte und Arbeitsdiskriminierung - begrüßen zu dürfen. Frau Pakosta wird zu ihrer Arbeit

am 29. Oktober 2018, 18 Uhr, im Seminarraum 126/Haus 1

in der Universität Rostock, Ulmenstraße 69, 18057 Rostock

einen Impulsvortrag halten. Anschließend können wir gemeinsam diskutieren. Wir freuen uns auf Ihr Kommen.

Diese Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Frauenbildungsnetz MV e. V. und dem Institut für Politik und Verwaltungswissenschaften der Universität Rostock statt.

BITTE BEACHTEN SIE: Der Vortrag wird in englischer Sprache gehalten.

 

Der Eintritt ist kostenfrei. Um Anmeldung bis zum 26. Oktober 2018 wird gebeten, bitte per E-Mail an gleichstellungsbeauftragte@rostock oder anmeldung@frauenbildungsnetz.de.


Stralsunder Theatergespräche

Einmal im Monat finden die Stralsunder Theatergespräche statt. Es werden interessierte Frauen dazu eingeladen mit den Theaterschaffenden ins Gespräch zukommen.

Zu jeder Veranstaltung kommen zwei Gäste aus dem Theater.  Sie berichten über ihre bisherigen Werdegänge und über bevorstehende Stücke.

Am 13. November ab 18 Uhr sind kulturell Interessierte herzlich in die Theater-Kantine des Theaters Vorpommern in Stralsund eingeladen. Als Gesprächspartner sind der Tenor Semjon Bulinsky und der Erste Kapellmeister Alexander Steinitz dabei.  

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Kamingespräch am 17.12.2018: Zum Thema: „Engagiert vor Ort“

Zu unseren regelmäßigen themenspezifischen Kamingesprächen sind stets Vertreter*innen aus Politik, Kultur, Verwaltung und Ehrenamt zu Gast. Hier werden Gedanken ausgetauscht, neue Ideen entwickelt, es entstehen interessante Kontakte! Der vertraulich, moderierte Rahmen lädt ehrenamtlich Engagierte zum gemeinsamen Austausch ein. In diesem Jahr stehen die KreisLandFrauen im Mittelpunkt, die für ihre ehrenamtliche Arbeit wertschätzend gehrt werden.

 

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Einladung zum 3. PräventionsForum            am 20.11.21018 im Landkreis Rostock

Regelmäßig lädt das Büro für Gleichstellung und Kriminalprävention des Landkreis Rostock alle Interessierte aus dem Bereich des Opferschutzes bzw. des aktiven präventiven Bereiches, die sich engagieren und Verantwortung übernehmen wollen, ein. Mit dem PräventionsForum wollen wir im Landkreis Rostock aufeinander zugehen, um miteinander ins Gespräch zu  kommen- um gemeinsam zu planen. Wenn wir voneinander wissen, können wir miteinander arbeiten und uns vernetzen.  Netzwerke und Bündnisse können immer nur so stark sein, wie ihre Mitwirkenden es gestalten. 

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ABSCHLUSSVERANSTALTUNG "KARRIERESTARTMENTORING- IM TANDEM ZUM ERFOLG"

Das landesweite Verbundprojekt der Hochschulen „KarriereStartMentoring MV - Im Tandem zum Erfolg“

endet nach dreijähriger Laufzeit im Dezember 2018.

Lassen Sie uns

> gemeinsam Erreichtes feiern,

> auf eine produktive und gelungene Zeit zurückschauen

> und einen Blick in die Zukunft werfen.

 

Erleben Sie die Erfolge im Mentoring. Genießen Sie die Präsentationen der Mentees. Lassen Sie sich rückblickend mitnehmen

in die Menteegruppen, in die Workshops oder zu den Netzwerkveranstaltungen. Erinnern Sie sich wieder an

Gesprächsinhalte mit Ihrer Mentee oder mit anderen Mentorinnen/Mentoren. Nehmen Sie unser Dankeschön entgegen.

Wir laden Sie herzlich ein und freuen uns über Ihr Kommen!

In jedem Jahr hieß es im „KarriereStart- Mentoring MV – Im Tandem zum Erfolg“:

> Regelmäßige Treffen der 50 Mentees zu persönlichen Gesprächen mit ihren Mentorinnen/Mentoren

> 24 Tages-Workshops und 8 Abend-Veranstaltungen rund um Karriereplanung, Kommunikation,

Verhandlungsführung, Ressourcenmanagement, Führungsverantwortung etc.

> Netzwerktreffen mit Mentorinnen/Mentoren und Mentees auch aus Partnerprojekten

> Qualitativ hochwertige und permanente Backstage-Arbeit der Projektkoordinatorinnen

 

 

Anmeldung bis zum 16.11.2018 unter:

E-Mail: karrierestart@hochschule-stralsund.de

Telefon: 03831 456 808

Während der Veranstaltung ist eine Kinderbetreuung möglich.

Bitte teilen Sie uns bei der Anmeldung mit, ob Sie diese in Anspruch nehmen wollen.

Wir freuen uns auf Sie!

Das Koordinatorinnen-Team der Verbund-Hochschulen

in Stralsund, Wismar und Neubrandenburg.

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20. November 2018- Neubrandenburg

Gender und Design

Lippenstift und taschenmesser- Wie das Geschelcht unseren Alltag formt

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Was ist der IDAHOT?

Der „Internationale Tag gegen Homo-, Bi- und Transphobie“ wird seit 2005 jährlich in mehr als 130 Ländern weltweit am 17. Mai begangen.

Mit diversen Aktionen und Veranstaltungen soll auf die Dis-kriminierung und Bestrafung von Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Trans*menschen (kurz: „LSBTTIQ“)hingewiesen werden.

Das Datum wurde zur Erinnerung an den 17. Mai 1990 gewählt, an dem die Weltgesundheitsorganisation (WHO) beschloss, Homosexualität aus ihrem Diagnoseschlüssel zu streichen.

Zugleich ergeben sich in der Schreibweise zufällige Parallelen zwischen dem Datum 17.5. und dem ehemaligen Paragraphen 175 des deutschen Strafgesetzbuches, welcher Homosexualität in der Bundesrepublik Deutschland noch bis 1969 unter Strafe stellte.

Dieser Aufruf geht an alle Bürger*Innen, insbesondere an diesem Tag für Respekt zu werben und unabhängig von sexueller Orientierung und Geschlechtsidentität einen Anstoß zu geben für Akzeptanz, Vielfalt und ein friedvolles Miteinander. Schön, dass Du dabei bist!

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Ich bin mehr als nur mein Kopftuch - Lebenssituationen von einheimischen und geflüchteten Muslim*innen in Mecklenburg-Vorpommern

Lesung und Diskussion

Die Amadeu Antonio Stiftung und der Verein Tutmonde e.V. laden in Zusammenarbeit mit lokalen Partner*innen und dem Verein Lola für Demokratie in Mecklenburg-Vorpommern e.V. zu einer Lesung mit anschließender Diskussion ein.  Die Entscheidung aufzubrechen, Neues zu suchen und anzukommen ist immer eine, die bewusst  gefasst wird. Daraus ergibt sich eine Lebenserfahrung, die in den Alltag hineinwirkt. Wir wollen speziell die Alltagserfahrungen von Muslim*innen in MV kennenlernen. Was prägt ihre  Lebensrealität? Wie kommen Lebensgeschichten, Alltagserlebnisse, Wünsche für die Zukunft sowie  Erfahrungen mit Rassismus und Diskriminierung zusammen?

Die Veranstaltung lädt dazu ein, sich austauschen und in den individuellen Erfahrungen auch die  strukturellen Momente von Migrations-prozessen sichtbar zu machen. Wie geht es  Neuangekommenen in ihrem Alltag? Was erleben sie in der Zeit des Ankommens und wie erleben sie  ihr Leben in Mecklenburg-Vorpommern? Ist es möglich, Gleichstellung überhaupt umzusetzen?

Programmablauf:

  • Begrüßung und einleitende Worte
  • Zugehörigkeit und Ungleichmachung vor dem Hintergrund ethnischer und geschlechtlicher
  • Differenz; Jana Michael, Tutmonde e.V. 
  •  "Hier zu leben, hat mich sehr wachsen lassen.“ Lebenssituationen von einheimischen und
  • geflüchteten Muslim_innen aus Mecklenburg-Vorpommern: Lesung mit Tahera Ameer
  • (schriftliche Übersetzung der gelesenen Texte ins Arabische vorhanden)
  • Diskussionsrunde

  8. März 2018  12.30 Uhr  Greifswald Rathaus Markt 1
15. März 2018  12.30 Uhr  Schwerin Volkshochschule "Ehm Welk" Kulturinformationszentrum Puschkinstraße 13
  5. April 2018   14.00 Uhr   Neubrandenburg Café International Neutorstraße 7
27. April 2018  09.30 Uhr Wismar TiL – Treff im Lindengarten Bauhofstraße 11

Hausrechtsklausel
Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen
Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit
durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung
getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. 

8. März Internationaler Frauentag

100 Jahre Frauenwahlrecht – 100 Jahre Kampf für Geschlechterdemokratie

Das haben Frauen in den letzten 100 Jahren mit Ihren Stimmen erreicht:

  •  Wahlrecht für Frauen
  • Gleichberechtigung im Grundgesetz
  • Frauen arbeiten ohne Einwilligung des Ehemannes

Die erstrittenen Erfolge machen uns Mut für aktuelle Herausforderungen:

 

  • 100 Jahre nach Einführung des Frauenwahlrechts ist das deutsche Parlament so männlich wie seit zwanzig Jahren nicht mehr. Nur ein Drittel der Abgeordneten sind Frauen.
  • Rechtspopulisten, mit ihrem rückständigen Frauenbild und ihren Familienvorstellungen von gestern, wollen Frauen wieder in enge Schranken weisen.
  • Frauendominierte Berufe werden immer noch schlechter bezahlt
  • Frauen stehen vor ungelösten Arbeitszeitproblemen
  • Frauen haben geringere Karrierechancen
  • Frauen erhalten eine kleinere Rente als Männer.

 

 Was wir mit unseren Stimmen in Zukunft noch erreichen wollen:

 

  • Gleicher Lohn für Gleiche Arbeit
  • Selbstbestimmte Arbeitszeiten
  • Gerechte Besteuerung

 

 

Gemeinsam für eine bessere Zukunft !


1. Frauen- und Familienwoche in Grevesmühlen

Anläßlich des Internationalen Frauentages am 8. März, lädt die Stadt Grevesmühlen gemeinsam mit Vereinen und Institutionen alle Männer, Frauen und Kinder der Stadt zu einem bunten Veranstaltungsreigen im Rahmen einer Aktionswoche ein:

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Informationen und Anmeldungen sind über 

die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt möglich:

Tel.: 03881-723142 E-mail: gsb@grevesmuehlen.de